Kooperationspartner/innen
Suchen Sie hoch motivierte, anpassungsfähige, mehrsprachige Mitarbeiterinnen?
pia-Frankfurt kooperiert mit Unternehmen der Wirtschaft, die gerne einen sozialen Beitrag leisten und den Begriff „Corporate Social Responsibility“ umsetzen und gleichzeitig hoch motivierte, mehrsprachige Mitarbeiterinnen gewinnen möchten.
Zu unseren Kooperationspartnern gehören große Konzerne wie Fraport AG, aber auch kleine und mittelständische Unternehmen aus dem Rhein-Main-Gebiet, z.B. Chip 1 Exchange GmbH & Co. KG aus Neu Isenburg, Persona Service AG & Co. KG aus Lüdenscheid (Niederlassung Frankfurt), Bahia Restaurante y Bar Cafe aus Frankfurt, Hugenotten Apotheke aus Neu Isenburg...
Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme unter Brigitte.Corpataux@frauenbetriebe.de; Erceg@berami.de
Ein höheres Bewusstsein für Diversity entsteht
Ein Gespräch mit Mario D’Alessio, Leiter Personalmarketing, und Michael Hoppe, Senior Executive Manager Human Resources, Fraport AG.
5 Prozent der Fraport-Belegschaft weisen einen Migrationshintergrund auf, die meisten im Schlüsselbereich Bodenverkehrsdienst. Jedoch ist die Fraport AG kein internationales Unternehmen im klassischen Sinne mit Produktionsstätten im Ausland.
Diversity leben: international, lokal, kultur- und altersübergreifend
Ein Gespräch mit Volker Barzyk, Leiter Personal Deutschland, ABB AG, Mannheim. Der ABB-Konzern ist weltweit führend in der Energie- und Automationstechnik.
„Wir sind ein stark international aufgestelltes Unternehmen, in rund 100 Ländern vertreten. ABB beschäftigt etwa 120.000 Mitarbeiter, davon fast zehn Prozent in Deutschland“, so Volker Barzyk, Leiter Personal Deutschland, ABB AG.
Wo soziale Aspekte eine groβe Rolle spielen
Ein Gespräch mit Andrea Kindt, Inhaberin von „verwaltungsservice ak“, Frankfurt.
Ein Praktikum zu absolvieren kann bereits sehr viel bringen: Sich selbst ein Bild des künftigen Berufs machen, konkrete Erfahrungen in der deutschen Arbeitswelt sammeln und nicht zuletzt neue Kontakte, die für versprechende Weiterentwicklungen notwendig sind, knüpfen.
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Wirtschaft durch Wertschöpfung und Wertschätzung
Ein Gespräch mit Nadia Qani, Inhaberin von AHP - Ambulanter Häuslicher Pflegedienst Nadia Qani
"In all den Jahren in Deutschland habe ich gelernt, wie bedeutend die Muttersprache für Migrantinnen und Migranten in der Pflege ist. Oft haben sie gehofft, dass sie zurückgehen würden, um die letzte Zeit ihres Lebens in ihrer Heimat zu verbringen. Dennoch ist es selten der Fall: Sie bleiben hier, werden alt und krank", erläutert die Geschäftsfrau Nadia Qani, Inhaberin von AHP - Ambulanter Häuslicher Pflegedienst Nadia Qani. In ihren Augen sind Migrantinnen und Migranten "verborgene Schätze". Sie überlegte sich, wie sie sich mit ihrer Arbeit an diese Menschen wenden könnte, damit "sie hier weiter existieren können".
Diversity und Fachkräfte: "Was wir investieren, bekommen wir dreifach zurück!"
Ein Gespräch mit Xenia Mohr, Ikea Diversity Manager Deutschland
Diversity eindeutig und bewusst als Management-Ansatz zu leben ist ein wesentlicher Grundgedanke des schwedischen Riesen. "Für Ikea geht es nicht darum, ein soziales "Mäntelchen" zu überziehen, sondern das Potenzial der Mitarbeiter Gewinn bringend einzusetzen. Folglich ist es auch für das Personal vorteilhaft, wenn ihr Unternehmen erfolgreich am Markt ist. Gerade in Krisenzeiten ist dieser Ansatz legitim", erläutert Xenia Mohr, Diversity Managerin Deutschland von Ikea
Startschuss des neuen "IKU.NET - Interkulturelle Unternehmerinnen Netzwerk"
Kooperationspartnerin Işınay Kemmler, Initiatorin von "IKU.NET - Interkulturelle Unternehmerinnen Netzwerk", Frankfurt.
Internehmerische Intelligenz von Migrantinnen wird in Deutschland kaum wahrgenommen! Wir möchten das Potenzial von interkulturellen Unternehmerinnen sichtbar machen und für ihre wirtschaftliche Entwicklung sowie Integration agieren. Deshalb bringen wir sie mit dem neuen Netzwerk "IKU.NET - Interkulturelle Unternehmerinnen Netzwerk" zusammen.
"Migrantinnen haben eine hohe Alltags- und Lebenskompetenz"
Kooperationspartnerin Beate Gusenda ist Koordinatorin "Elternservice“ und „Seniorenservice“ AWO Region Hessen Süd.
„Wir brauchen händeringend gute Leute, die sowohl mit Kindern, als auch mit den unterschiedlichen Herausforderungen des Familienalltages gut umgehen können“, erläutert Beate Gusenda. Im letzten Jahr hat der AWO-Elternservice Profile von gesuchten Tagesmüttern an die PiA-Projektleitung vermittelt, und
„So schnell hatten wir noch niemanden gefunden!“
Testimonial von Sasan Tabib und Volkan Sanverdi,
Geschäftsführer der Chip 1 Exchange GmbH & Co. KG, Distributor für elektronische Bauelemente
„Wir haben derzeit in Deutschland ca. 65 Mitarbeiter, davon sind 80 Prozent ausländischer Herkunft. All unsere Kundenbetreuer sind Muttersprachler. Aber zwischenzeitlich haben wir schier verzweifelt nach einer Verstärkung aus Irland gesucht! Vergebens – jedenfalls, bis wir in Kontakt mit Isinay Kemmler, der Leiterin des PiA-Programms für Migrantinnen, kamen.




